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TU Berlin

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Projekte abgeschlossen 2014

Beleuchtung in Museen

Lupe

Energieoptimiertes Bauen: Energieeffiziente Beleuchtung in Museen unter besonderer Berücksichtigung der Tageslichtnutzung und unter Einbeziehung konservatorischer Aspekte

Laufzeit: 01.11.2012 – 31.12.2014

Ansprechpartner: Dr. S. Aydınlı | Dipl.-Ing. S. Gramm

Förderer: BMWi

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Projektbeschreibung:

Das Förderprogramm ENOB des Bundesministeriums für Wirtschaft dient der Reduzierung des Energieumsatzes in Gebäuden und damit der Reduktion der Emission klimaschädlicher Gase sowie zur Sicherung des Wirtschaftsstandortes Deutschland. Speziell für Museumsgebäude stellt sich die Aufgabe der hohen Erkennbarkeit der Ausstellungsgegenstände in der Regel verbunden mit einem hohen architektonischen Anspruch.  

Innerhalb des Vorhabens wurden vier Sachgebiete bearbeitet, die den Komplex der Museumsbeleuchtung betreffen: Beleuchtung und Energie / Beleuchtung und Erkennbarkeit / Farbe und Farbwiedergabe / Schutz vor schädigender optischer Strahlung. Die Ergebnisse wurden mit den Resultaten eines Monitorings zu einem Leitfaden zusammengefasst.

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Retroreflektierende Warnkleidung

Lupe

Auffälligkeit retroreflektierender Personenmarkierungen im nächtlichen Straßenverkehr

Laufzeit: 01.01.2014 - 31.08.2014

Ansprechpartner: Dr. Michael Böhm

Mittelgeber: Deutscher Verkehrssicherheitsrat e.V. (DVR)

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Projektbeschreibung:

Aus den Ergebnissen des von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) geförderten Forschungsprojektes FP 328 ‚Erkennbarkeit von Warnkleidung‘ geht hervor, dass unter nächtlichen Sichtverhältnissen insbesondere Träger von Freizeitkleidung kaum rechtzeitig erkannt werden können, um Kollisionen wirkungsvoll zu vermeiden. Dabei scheint die Fläche der verwendeten Retroreflektoren der entscheidende Faktor zu sein. Dieser wurde daher in diesem Forschungsvorhaben bei unterschiedlichen Reflektoranordnungen systematisch variiert. Zudem kamen auch neuartige Kleidungsvarianten aus vollflächig reflektierenden Garnen zu Einsatz, welche geeignet sein könnten, die mitunter geringe Akzeptanz retroreflektierender Materialien in der Bevölkerung zu erhöhen.


Bisherige Untersuchungen zur Auffälligkeit retroreflektierender Kleidung kranken vor allem daran, dass diese mit Probanden untersucht wurden, die wussten, nach welchen Zielreizen sie suchen sollen. Im realen Straßenverkehr treten Situationen, in denen Warnkleidung zur Sicherheit ihrer Träger beitragen soll, jedoch häufig völlig unerwartet ein. Daher wurde in dieser Studie die Methode der Blickbewegungsmessung angewandt, welche es erlaubt, das visuelle Informationsaufnahmeverhalten unvoreingenommener Versuchspersonen zu analysieren. Das diesem Projekt vorausgegangene DGUV-Forschungsprojekt 328 hat bereits gezeigt, dass diese Vorgehensweise sehr gut geeignet ist, die Auffälligkeit von Reflektormaterialien in realen Verkehrssituationen zu bewerten.

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Stehleuchten

Lupe

Praxisorientierte wissenschaftliche Untersuchung des Einsatzes von Stehleuchten unterschiedlicher Beleuchtungstechnologien für die Raumbeleuchtung in Büro- und Verwaltungsgebäuden

Laufzeit: 01.08.2012 - 31.07.2014

Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Sandy Buschmann

Förderer: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)

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Projektbeschreibung:

Die für die Bürobeleuchtung genutzte Norm EN 12464-1 und die davon abgeleiteten Arbeitsstättenrichtlinien stammen aus einer Zeit, in der die Allgemeinbeleuchtung generell mittels festinstallierter Decken- oder Wandbeleuchtung realisiert wurde und Arbeitsplatzleuchten lediglich ergänzend hinzugezogen wurden. Zudem fand als Lichtquelle nahezu ausnahmslos die Leuchtstofflampe bzw. die Kompaktleuchtstofflampe Anwendung.


Das Projekt untersuchte den zielgerechter Einsatz verschiedener Stehleuchten (LED-Leuchten, Leuchten mit Leuchtstofflampen und Hybrid-Leuchten mit LED und Leuchtstofflampen)  zur Ausleuchtung von Nutzarbeitsflächen. Als Untersuchungsort dienten Büroräume des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung in Bonn und an diversen Standorten in Berlin. Mit den gewonnenen photometrischen, elektrischen und psychometrischen Daten wurde ein Leitfaden für den Einsatz von Stehleuchten erarbeitet.

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UNILED

Lupe

Erfassung und Beseitigung von Innovationshemmnissen beim Solid State Lighting

Laufzeit: 01.08.2010 - 31.05.2014

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Stephan Völker

Projektpartner: TUD, TUI, LTI Karlsruhe

Mittelgeber: BMBF

Broschüre

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Projektbeschreibung:

Für die Erfassung und Beseitigung von Innovationshemmnissen und die Erhöhung der Nutzerakzeptanz bei der LED-Beleuchtung ist eine exakte wissenschaftliche Beschreibung psychophysiologischer sowie technischer Gütemerkmale erforderlich. Diese sind zwar für die konventionelle Beleuchtung vorhanden, können jedoch nicht ohne Weiteres auf LED-basierte Leuchten übertragen werden.

In dem gemeinsamen Forschungsprojekt der vier deutschen universitären Fachgebiete für Lichttechnik der TU Berlin unter Prof. Völker, der TU Ilmenau unter Prof. Schierz, der TU Darmstadt  unter Prof. Khanh und der Uni Karlsruhe unter Prof. Neumann wurde eine umfassende Beschreibung der LED-Technologie vorgenommen. Die Teilprojekte der TU Berlin beschäftigten sich mit Blendungsbegrenzung, nicht-visuellen Gütemerkmalen, Energieeffizienz, Messung von LED-Leuchten sowie Referenzanwendungen. Bereits existierende Vorschriften und Verfahren wurden evaluiert und als Basis für die Erarbeitung neuer Richtlinien und Messverfahren genutzt. Referenzanwendungen sollten die Vorteile der LED-Beleuchtung aufzeigen.

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EFLED Stadt Erfurt

Lupe

Lichtarchitektur und Energieeffizienz Stadt Erfurt – Neugestaltung Andreasstraße (EFLED) - Teilvorhaben: „Konzeptionierung, Bewertung und Validierung neuer und bekannter Kennzahlen am Beispiel der LED-Straßenbeleuchtung für die Andreasstraße“

Laufzeit: 01.07.11 - 30.06.14

Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Juri Steblau

Projektpartner: Projektpartner: Stadt Erfurt, HTWK Leipzig

Mittelgeber: BMBF

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Projektbeschreibung:

Im Rahmen des BMBF-Wettbewerbs „Kommunen im neuen Licht“ war die wissenschaftliche Begleitung und Evaluierung bei der Realisierung durch das Fachgebiet Lichttechnik wesentlicher Bestandteil des Wettbewerbsbeitrages der Stadt Erfurt.

Das Fachgebiet wurde sowohl in die Planung der LED-Beleuchtungsanlage eingebunden als auch in die Festlegung der lichttechnischen Parameter durch weitere Projektpartner, um die zu erreichenden neuen Zielgrößen vorzugeben. Eine sich anschließende Untersuchung diente dazu, die gewählten Parameter weiter zu optimieren. Die erzielten Ergebnisse sollen schließlich in Lichtmasterpläne der Kommunen einfließen.

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